(djd). Ausnahmesituationen wie die Corona-Pandemie setzen Psyche und Körper von Menschen unter Stress. Psychisch sind die Ängste um die eigene Gesundheit und die Gesundheit von Angehörigen oder um den Arbeitsplatz eine große Belastung. Körperlich können zum Beispiel auch Menschen leiden, die nun im Homeoffice arbeiten müssen: Rückenschmerzen sind vorprogrammiert, wenn man seine acht Stunden plötzlich nicht mehr auf dem ergonomischen Bürostuhl verbringen darf. Noch schlimmer ist es, wenn man aus Platzgründen in einer kleinen Ecke der Wohnung kauern muss. Muskelverspannungen, besonders im unteren Rücken- und im Schulter-Nacken-Bereich, sind ohnehin schon weit verbreitet, durch die Coronakrise dürften sie weiter zunehmen. Eine alternative und in Deutschland noch recht neue Behandlungsmethode ist die Vitametik. Die ganzheitliche Methode kommt bei allen Arten von Kopf-, Nacken- und Rückenschmerzen zum Einsatz, aber auch bei Bandscheibenvorfällen, Tinnitus, Schwindel und Schlafstörungen.

Ausbildung an nur fünf Wochenenden

Ein beruflicher Quereinstieg in die Vitametik kann im Haupt- oder Nebenberuf erfolgen. Die Ausbildung gliedert sich in fünf Module, die im Abstand von etwa sechs bis acht Wochen absolviert werden. Auch sie kann gut nebenberuflich abgeschlossen werden. Die Module sind so angelegt, dass an fünf Wochenenden intensive theoretische und praktische Inhalte vermittelt werden. An jedem Wochenende lassen sich die Teilnehmer selbst behandeln, um so die jeweils eigenen Erfahrungen mit der Anwendung zu machen. Per Online-Heimstudium vertiefen und wiederholen die angehenden Vitametiker die einzelnen Module noch einmal in Frageform. Die Ausbildung schließt mit einer schriftlichen und praktischen Prüfung ab, danach ist man Mitglied im Berufsverband für Vitametik (BVV) und erhält die Lizenz zur Verwendung des eingetragenen Markennamens "Vitametik". Nun besteht die Möglichkeit, sich mit einer eigenen Praxis selbstständig zu machen. Informationen zum aktuellen Stand der Ausbildungsmöglichkeiten gibt es unter www.vitametik.de und unter Telefon 07253-8469540.

Ergänzung zu laufenden Behandlungen

Die Vitametik soll eine Ergänzung zu laufenden ärztlichen Behandlungen sein - diese sollen weitergeführt beziehungsweise nicht hinausgeschoben oder unterlassen werden. Das Verfahren kann dazu beitragen, verspannungsbedingte Beschwerden des Bewegungsapparates signifikant zu lindern. Den Erfolg der Methode hat eine einjährige Studie an der Deutschen Sporthochschule in Köln bestätigt. Ergebnis: Bei Einbeziehung der Vitametik kam es zu einer signifikanten Reduzierung vorhandener Schmerzen.

Quelle

Kommentar schreiben


Sicherheitscode
Aktualisieren